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MAF – Hollaback Düsseldorf Site Leader
MAF kommt ursprüngliche aus Kanada. Sie hat einen Bachelor der Sozialwissenschaften und einen Master der interdisziplinären Lateinamerikastudien mit Schwerpunkt Gender Studies absolviert. Sie ist eine Weltbummlerin, Lebenskünstlerin, queer, badass girl, die sich mit ihrem Longboard fortbewegt. Sie ist allergisch gegen Diskriminierungen aller Art sowie Intoleranz. Sie will gesellschaftlich etwas bewegen. Hollalove an alle, die für eine bessere Welt kämpfen. Gemeinsam ist man immer stärker!
CHAS- Hollaback Düsseldorf Activist
CHAS kommt aus Göttingen und absolviert ihren Master in Psychologie an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf.Durch MAF ist sie in das Hollaback-Team gestoßen und arbeitet seidem mit viel Freude an den anstehenden Projekten. Auch sie ist viel um die Welt gekommen und hat in diesem Zug die unterschiedlichsten Leute mit unterschiedlichsten Identitäten, Biografien und Lebensstilen kennen und schätzen gelernt. Dies hat sie besonders sensibel für Diskriminierung und Intoleranz jeglicher Art gemacht, die sie nun mit ihren Hollaback-Kolleginnen bekämpfen will. Ihr Motto: “Je mehr Leute mir sagen, dass ich mit meiner Antidiskrimierungsaufklärung übertreibe, desto zufriedener bin ich!”- Man kann nicht genug Hollaswag haben!
JULF- Hollaback Düsseldorf Activist
JULF ist 22 Jahre alt und studiert Spanisch und Erdkunde auf Lehramt. Sie ist erst seit drei Monaten in Düsseldorf und schloss sich kurz danach Hollaback an. Neben sportlichen Aktivitäten, spielt Juliane gerne Theater und versucht so oft, wie möglich zu reisen. Vor allem hat sie die Arbeit mit Straßenkindern und ein Praktikum in einer Schule für geistig und körperlich behinderte Kinder und Jugendliche für den respektvollen und toleranten Umgang miteinander geprägt. Für Julf bedeutet das Projekt Hollaback eine Herausforderung, da das Thema Street-Harassment aufgrund der vernachlässigten Medienpräsenz und subjektiven Wahrnehmung schwer zu greifen ist. Sie möchte, dass den alltäglichen Belästigungen ein Gesicht gegeben wird, um auf Street-Harassment reagieren zu können. –Hollaback-